Fachbibliothek

In den Räumen des Hospizvereins gibt es eine öffentliche Bibliothek mit mehr als 1300 Büchern und digitalen Medien zu folgenden Themen:

  • Alter
  • Arzt und Patient
  • Biografien
  • Belletristik
  • Hospizbewegung
  • Stationäres Hospiz
  • Ambulante Begleitung
  • Ernährung / Pflege / Therapie
  • Kinder, Tod und Trauer/ Bilderbücher
  • Eltern und Trauer
  • Hilfen für Lehrer/Erzieher im Umgang mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer
  • Lebenshilfe
  • Medizin / Psychologie
  • Sterbebegleitung
  • Tod und Trauer / Trost
  • Suizid
  • Ethik / Spiritualität
  • Glaube / Religion

Die Bücher können zu den Bürozeiten ausgeliehen werden.


 

Neuerwerbungen Juli 2017

 

Kategorie Medizin und Psychologie

 

„Krisen und Interventionen“ von Christoph Riedel aus dem Hospiz Verlag/ Palliative Care für Einsteiger Band 6

Krisen gehören zum Leben - auch in der letzten Phase des Lebens

Krisen am Ende des Lebens verstehen und begleiten wird im vorliegenden Werk als psychologisch orientiertes Angebot an Sterbende und deren An- und Zugehörige verstanden.

Sterbende sind meist in ihrer Autonomie, in ihrer Entscheidung- und Gestaltungsfähigkeit stark eingeschränkt. Immobilität und zunehmende Isolation verstärken ein Gefühl der Hilflosigkeit, auch gegenüber den Begleitenden. Es kann zu Krisen kommen. Mit Hilfe psychotherapeutischer Ansätze kann eine gelingende Interaktion entstehen, auf deren Grundlage neue Möglichkeiten entwickelt werden können. Die persönliche Resilienz und die individuellen Ressourcen der Sterbenden und deren Angehörigen bilden die Grundlage für die psychologische orientierte Begleitung.

Ziel dieses Buches ist nicht, die Begleitenden zu psychotherapeutischen Fachkräften auszubilden, sondern Verständnishilfen und Interventionsanregungen zur Beruhigung Sterbender in Krisensituationen vorzustellen.

 

Kategorie Sterbebegleitung

 

„Am Ende ist nicht  Schluss mit lustig“ von Harald- Alexander Korp aus dem Gütersloher Verlagshaus

Krankheit, Sterben und Tod – da gibt es nichts zu lachen, oder?
Harald-Alexander Korp sieht das ganz anders. Lachen wirkt entspannend, hilft Sprachlosigkeit zu durchbrechen und schafft Erleichterung. In diesem Buch schildert er, wie der Humor dabei hilft, Sterben und Tod besser zu bewältigen. Menschen am Lebensende, Angehörige und vor allem Pflegende erfahren hier, wie der Humor als Widersacher der Angst auf spielerische Weise Distanz schafft und die Kraft für das Loslassen stärkt.

Kann ich den Tod abbestellen? – Mit Humor der Endlichkeit begegnen
Freude, Lachen und Humor – existenziell wichtig für Sterbende, Angehörige und Pflegepersonal
Ein unterhaltsames und praktisches Ermutigungs-Buch gegen die Unsicherheit und die Angst vor der Heiterkeit im Angesicht des Endes
Mit zahlreichen Karikaturen, Erlebnisberichten und vielen praktischen Übungen

 

Kategorie Tod und Trauer

 

„Personzentrierte Beratung und Therapie bei Verlust und Trauer“ von Ulrike Backhaus aus dem Ernst Reinhardt Verlag

Was passiert, wenn Trauernde es nicht aus eigener Kraft schaffen, mit ihrer veränderten Situation leben zu lernen? Dann kann eine Beratung oder Therapie helfen. Besonders gut eignet sich dafür der Personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers, der auf Wertschätzung und einfühlsamem Verstehen der Trauernden basiert. Die Autorin führt in die Grundlagen der Trauerforschung ein und zeigt, wie mit der personzentrierten Haltung in der Trauerbegleitung gearbeitet wird. An zahlreichen Fallbeispielen werden unterschiedliche Reaktionen der Trauernden und einfühlsame, helfende Interventionen anschaulich erklärt. Mit dieser besonderen Herangehensweise gelingt es Trauerbegleitern, die Trauernden bei ihrem persönlichen Weg durch die Krise zu unterstützen.

 

 

 

Neuerwerbungen September 2017

 

Kategorie Kinder

„Max, sein Opa und Columba“- ein Buch über Trauer, Trost und eine kleine Taube von Dr. Jörg Cuno aus dem Verlag : Palliativ- Portal

Max liebt seinen Opa über alles. Jeden Mittwoch holt er den Fünfjährigen vom Kindergarten ab. Doch als Opa plötzlich krank wird, so krank, dass die Ärzte ihn nicht mehr gesund machen können, wird alles anders. Wie Max und seine Familie mit dem Abschiednehmen-Müssen umgehen und wie eine Taube ihnen dabei hilft, erzählt dieses Buch.

 

Erinnerungen sind wie Sterne in der Nacht,
sie funkeln hell in unseren Herzen.

(Unbekannt)

Das Leben ist voller Leid, Krankheit, Schmerz – und zu kurz ist es übrigens auch ...

Woody Allen

Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.

Albert Einstein